Aktuelles

 

Das AMA versteht sich über seine wissenschaftliche Arbeit hinaus als eine Institution, die Informationen zur afrikanischen Musik einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen will.

Durch die anhaltenden Einschränkungen aufgrund der Pandemie finden im AMA zur Zeit keine Veranstaltungen statt.  Selbstverständlich setzen wir Sie darüber in Kenntnis, sobald die Türen des AMA wieder öffnen und die Sammlung für Recherchearbeiten und  Interessierte wieder zugänglich ist!

Bis dahin stehen Ihnen digitale Alternativen wie u.a. der Online  Katalog der Universitätsbibliothek zur Recherche und die Homepage Anthropology of Music zur Verfügung.

 

 

Fairtrade Music! – Der neue PageFlow ist online!

Fairtrade Music! - Pageflow

Der PageFlow zum Thema Fairtrade Music wurde am 01. Dezember 2020 im Rahmen eines YouTube live streams vorgestellt und veröffentlicht. Veranstaltet wurde das das digitale Roundtable-Gespräch von Engagement Global (Außenstelle Mainz) Hier geht es zum Video! 

 

Während der anhaltenden pandemischen Umstände und dem daraus resultierenden Ausfallen der Aktivitäten des Archivs, hat das AMA einen virtuellen Rundgang gedreht! Der Film wurde für die Jahrestagung der deutsch-schweizerischen Ländergruppe der International Association of Sound and Audiovisual Archives (IASA) hergestellt.

 

Anthropology of Music

Anthropology of music

Etablierung eines Arbeitsschwerpunkts "Anthropology of Music" unter Leitung von Prof. Dr. Markus Verne am Ifeas. Neben einem Forschungsschwerpunkt wird dieser Schwerpunkt auch in der Lehre durch die "Anthropology of Music Master Class and Lecture Series", die alle zwei Jahre an der JGU stattfinden, vorangetrieben.

 

Erweiterung der Sammlung durch gezielte Ankäufe madagassischer Musiken (wie gewohnt zu recherchieren im OPAC).

 

Archiv

 

Live-Stream zur Jahrestagung der IASA-Ländergruppe Deutschland/Schweiz e. V. in Zusammenarbeit mit dem Archiv für die Musik Afrikas (AMA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (14. Nov. 2020).

AMA erhält Musiksammlung des Frobenius-Instituts.

Aktuelle Informationen, Hinweise auf spannende Veranstaltungen, erfreuliche Musik und dergleichen gibt es auf der FB-Seite des AMA.

Auf der Ausstellung "Relation Spéciale - 70 Jahre deutsch-französische Wissenschaftsbeziehungen" in der Schule des Sehens der JGU war das AMA mit einer LP eines kongolesisch-französischen Musikers vertreten.

Das AMA versorgte das Museum für Völkerkunde Hamburg mit dem Soundtrack für seine Ausstellung "Kubas afrikanische Geister".

In Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Mainz und gefördert durch das Gutenberg Lehrkolleg lud das AMA im Juni 2016 den Musikethnologen Prof. Dr. Mitchel Strumpf und den Musiklehrer Hassan Mahenge, beide von der Dhow Countries Music Academy, zum Lehrprojekt Auseinandersetzung mit interkultureller Musikpädagogik am Beispiel der Musik Ostafrikas nach Mainz ein.

Objekte aus dem AMA sind bzw. waren im Rahmen der Ausstellungsinterventionen "Ziemlich beste Freunde" im Landesmuseum und im Naturhistorischen Museum sowie im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum zu sehen. Ein Bericht über die Eröffnung im JGU Magazin.

Auf der Musikmesse Frankfurt organisierte die Online Plattform Music In Africa am 08.04.16 mehrere Veranstaltungen. In der Podiumsdiskussion zu afrikanischen Musikarchiven mit Juan Martin Koch (nmz), Lars-Christian Koch (Berliner Phonogramm-Archiv) und Markus Coester (Iwalewa-Haus Bayreuth) war auch das AMA durch Hauke Dorsch vertreten. Die Dokumentation der Diskussion ist hier zu finden.

Vortrag und Soundclash im Goethe Institut Nancy mit Didier Francfort und Hauke Dorsch, 25.2.2016.

Konzert der ruandischen Band "The Good Ones" am 6. 12. 2015 im Baron mit einem einführenden Gespräch mit Dr. Anna-Maria Brandstetter, Ruanda-Partnerschaftsbeauftragte der JGU. Unterstützt durch Engagement Global.

Kurzfeature über das AMA in Fazit auf DeutschlandRadio Kultur im Rahmen einer Sendereihe über Universitätssammlungen.

Kurzinterview auf SWR2 zu Miriam Makeba mit Hauke Dorsch.

Das AMA war Mitorganisator der Tagung Memory, Power and Knowledge in African Music and Beyond in der Dhow Countries Music Academy im Juni 2015 auf Sansibar. Veranstalter: Center for World Music Hildesheim, die University of Cape Coast, Ghana und die University of Maiduguri, Nigeria. Hier das Programm.

Die LP "J.J.D." von Fela Kuti ist Objekt des Monats Mai 2015 der Sammlungen der JGU.

AMA-Konzert "Africa - South Meets West" am 30.01.2015. Nähere Infos finden Sie hier.

Beitrag auf Radio SWR 2 "Ursula Böhmer zu Besuch im AMA", 25.10.2014.

Im April 2014 ist das AMA umgezogen. Die neue Adresse lautet: SB II Colonel-Kleinmann-Weg 2, EG. (Die PLZ bleibt natürlich die alte.)

Beitrag von Hauke Dorsch zu Musik und Unabhängigkeitsfeiern in Ghana in M&R - Melodie und Rhythmus - Vorschau online - vollständig nur in der Printausgabe Mai/Juni 2014.

Eine LP aus den Beständen des AMA ist Objekt des Monats März 2014 auf der Sammlungsseite der Johannes-Gutenberg Universität.

Call for Papers: Conference "Memory, Power, and Knowledge in African Music and Beyond",  September 03-06, 2014 at the University of Cape Coast, Ghana, Submission Deadline: January 15, 2014.

Neben der AMA-Facebookseite gibt es nun auch ein AMA-Blog, wo mehr über die Aktivitäten rund ums AMA zu erfahren ist.

Im Rahmen des vom AMA und dem National Archives Namibia initiierten Rechercheprojekts "Stolen Moments" sind die Kommunikationswissenschaftlerin Aino Moongo und der Musiker Eljakim "Baby" Doeseb aus Windhoek den gesamten Oktober über in Deutschland, um angeregt von hiesigen Ausstellungen eine Ausstellungs- und Konzertreihe über namibische Popmusik der 1950er bis 80er zu konzipieren. Das Rechercheprojekt wird von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen des TURN-Fonds für künstlerische Kooperationen zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern finanziert.

Madagaskar-Tage in Mainz und Weinheim: Konzert von Dama Mahaleo, Ricky Olombelo und Milon Kazar am Fr., 19.7. 20 Uhr im Frankfurter Hof. Mit einem Vortrag von Ulrike Meinhof (University of Southampton) zur Musik in Madagaskar.
Workshop am Mo., 22.7. 13.30 Uhr im Peng, Binger Straße 23 / Am Linsenberg (ehemaliges Autohaus Kraft), 55131 Mainz, mit Ricky Olombelo, Milon Kazar.
Mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

"Hier wummert Afrikas Beat"
Beitrag in der Allgemeinen Zeitung, Windhoek, 24.5.2013.

Die neue Seite der Universitätssammlungen ist online.

Konzert von Bassekou Kouyaté im Frankfurter Hof.
Einführungsvortrag von Hauke Dorsch, 23.5.2013.

"Doppel-Kopf" Ruth Fühner am Tisch mit Hauke Dorsch "Griot Kenner"
Sendung auf hr2, 10.5.2013, 12:05 Uhr (Wdh. 23:05), nun auch als Podcast.

"Mali Malade"
Sendung des WDR 3 von Kai Adler mit Beiträgen von Hauke Dorsch zur Musik und der aktuellen politischen Lage in Mali, 19.2.2013.

"Rare Sounds From Africa"
Kurzporträt des AMA auf dem nigerianischen Portal Naij, 30.1.2013.

Zum neuen Jahr ein neuer Imagefilm des AMA

„Music is the Weapon” - Zur neuen Bedeutung von Musikern und der entstehenden Musikindustrie in Afrika
Gastbeitrag von Hauke Dorsch auf der Website von Aktion Deutschland Hilft, 7.11.2012.

La Representació Visual De La Música Africana
Die anlässlich des Symposiums 'African Music in the 21st Century - An Iconic Turn' gezeigte Ausstellung über Plattencover gastierte in Barcelona vom 13.-22.10.2012.

Das AMA auf dem Wissenschaftsmarkt am 16.9.2012 von 13.30-14.30
DJ Ras I Real legt Afrobeat auf. Dr. Hauke Dorsch präsentiert Beispiele der Sammmlung des Archivs

Abbas Showcases His Videos At International Symposium.
Beitrag über den Auftritt von Abbas Kubaff auf der Tagung "African Music in the 21st Century" auf der kenianischen Entertainment-Website Ghafla.

-Polit-Protest, Sex und Zotiges-
Beitrag in der Allgemeinen Zeitung über die Ausstellung von LP-Covern anlässlich des Symposiums "African Music in the 21st Century", 21.06.2012

African Music in the 21st Century - An Iconic Turn
Internationales Symposium zum 21. Jubiläum des Archivs für die Musik Afrikas Mainz (AMA) vom 13. bis 16.06.2012.

Popularisierung des Pop - Hauke Dorsch leitet das Archiv für die Musik Afrikas
Evangelischer Pressedienst, 2012.

Im Keller ertönt der "Bongo Flava"
Beitrag über das AMA in der Allgemeinen Zeitung, 24.05.2012.

Seltene Sounds aus Afrika
Beitrag über das AMA bei der Deutschen Welle, 20.03. 2012. Türkische Version des Beitrags.

"Afrikas musikalisches Herz schlägt in Mainz"
Meldung der dpa, 06.02.2012. in: focus online.

Informationen zum Forschungsprojekt "Festivalisierung und Interkulturalität - Musikfestivals in Deutschland und Afrika", gefördert vom Zentrum für Interkulturelle Studien der JGU.

"Hüftkreisen in Griot-Manier" Rhein-Zeitung, 23.01.2012.

"Das AMA legt auf" Konzert, Ausstellung und DJs im Baron am 20.01.2012.

Das AMA ist jetzt auch bei Facebook: "Archiv für die Musik Afrikas"

"Im Unikeller wummert der Beat Afrikas" Mainzer Rhein-Zeitung / 20.12.2011.

Das AMA war zu Gast beim Campus Radio Mainz: Mi., 20.7.11, 14-15h im Radio Rheinwelle (Raum Mainz/Wiesbaden) auf 92,5 Mhz (UKW) oder als Livestream unter http://www.radio-rheinwelle.de

"Raus aus dem Elfenbeinturm " Mainzer Wochenblatt / 6.6.2011.

"10 000 Tonträger aus Afrika" Allgemeine Zeitung / 31.3.2011.

"Johannes Gutenberg-Universität Mainz beherbergt einzigartiges Archiv für die Musik Afrikas" Pressemitteilung der JGU / 29.3.2011. 

Hauke Dorsch und Markus Verne "Schwarze Musik lagert in Mainz" Das Parlament, Nr. 10-11 / 7.3.2011.

"Einzigartiges Archiv für die Populärmusik Afrikas, 20 Jahre AMA an der Uni Mainz" SWR2 Journal am Abend / 5.3.2011.

"Afrika-Archiv Johannes Gutenberg-Universität" SWR Fernsehen LandesArt / 5.2.2011

"African Music Finds a Home in Germany" Interview with Hauke Dorsch
By Bethsheba Achitsa with Ogova Ondego auf ArtMatters.Info / 29.1.2011.

"Indépendance ChaCha - Afrikanische Popmusik in der Unabhängigkeitsära" Ein Beitrag von Hauke Dorsch auf zeitgeschichte-online.de.

"Sounds of Africa" ein Beitrag über das AMA in magazin-deutschland.de auf der Seite der deutschen Vertretung in Südafrika

Beitrag zu AMA und IfEAS in Ethnoscripts 13.1 / April 2011.

Pressemitteilung der JGU zum AMA.