Archiv für die Musik Afrikas (AMA)

 

Das Archiv für die Musik Afrikas besteht seit 1991 und beinhaltet eine in Deutschland einzigartige Sammlung moderner afrikanischer Musik auf Tonträgern unterschiedlicher Formate (Schellack- und Vinylschallplatten, Audio- und Videokassetten, CDs und DVDs). Der derzeitige Bestand des Archivs liegt bei ca. 10.000 Tonträgern, die zum Teil bis in die 1940er Jahre zurückreichen. Regionale Schwerpunkte bilden Äthiopien, Ghana, Kamerun, Kongo (Ex-Zaire), Kenia, Nigeria und Tansania. Darüber hinaus befinden sich mehr oder weniger repräsentative Bestände aus nahezu allen Ländern Afrikas südlich der Sahara in der Sammlung, die durch regelmäßige Zukäufe weiterhin im Aufbau befindlich ist. Mehrere tausend Zeitungsausschnitte werden in der nach Ländern, Musikstilen und Musikern sortierten Ausschnittsammlung aufbewahrt. Die Artikel, Berichte, Interviews, Schallplattenbesprechungen, etc. bieten einen reichen Fundus an Hintergrundmaterial, der vor Ort eingesehen werden kann.

 

 

 

Aktuelles
Das aktuelle AMA am Abend- Programm finden Sie hier.

Beitrag auf Radio SWR 2 "Ursula Böhmer zu Besuch im AMA", 25.10.2014

Im April 2014 ist das AMA ist umgezogen. Die neue Adresse lautet: SB II Colonel-Kleinmann-Weg 2, EG. (Die PLZ bleibt natürlich die alte.)

Beitrag von Hauke Dorsch zu Musik und Unabhängigkeitsfeiern in Ghana in M&R - Melodie und Rhythmus - Vorschau online - vollständig nur in der Printausgabe Mai/Juni 2014.

Eine LP aus den Beständen des AMA ist Objekt des Monats März 2014 auf der Sammlungsseite der Johannes-Gutenberg Universität.

Call for Papers: Conference "Memory, Power, and Knowledge in African Music and Beyond",  September 03-06, 2014 at the University of Cape Coast, Ghana, Submission Deadline: January 15, 2014

Neben der AMA-Facebookseite gibt es nun auch ein AMA-Blog, wo mehr über die Aktivitäten rund ums AMA zu erfahren ist. 

Im Rahmen des vom AMA und den National Archives Namibia initiierten Rechercheprojekts "Stolen Moments" sind die Kommunikationswissenschaftlerin Aino Moongo und der Musiker Eljakim "Baby" Doeseb aus Windhoek den gesamten Oktober über in Deutschland, um angeregt von hiesigen Austellungen eine Ausstellungs- und Konzertreihe über namibische Popmusik der 1950er bis 80er zu konzipieren. Das Rechercheprojekt wird von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen des TURN-Fonds für künstlerische Kooperationen zwischen Deutschland un afrikanischen Ländern finanziert.

Madagaskar-Tage in Mainz und Weinheim: Konzert von Dama Mahaleo, Ricky Olombelo, Milon Kazar am Fr., 19.7. 20 Uhr im Frankfurter Hof. Mit einem Vortrag von Ulrike Meinhof (University of Southampton) zur Musik in Madagaskar.
Workshop am Mo., 22.7. 13.30 Uhr im Peng, Binger Straße 23 / Am Linsenberg (ehemaliges Autohaus Kraft), 55131 Mainz, mit Ricky Olombelo, Milon Kazar
Mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit

"Hier wummert Afrikas Beat"
Beitrag in der Allgemeinen Zeitung, Windhoek, 24.5.2013

Die neue Seite der Universitätssammlungen ist online.

Konzert von Bassekou Kouyaté im Frankfurter Hof
Einführungsvortrag von Hauke Dorsch, 23.5.2013

"Doppel-Kopf" Ruth Fühner am Tisch mit Hauke Dorsch "Griot Kenner"
Sendung auf hr 2, 10.5.2013, 12:05 Uhr (Wdh. 23:05), nun auch als Podcast

"Mali Malade"
Sendung des WDR 3 von Kai Adler mit Beiträgen von Hauke Dorsch zur Musik und der aktuellen politischen Lage in Mali, 19.2.2013

"Rare Sounds From Africa"
Kurzporträt des AMA auf dem nigerianischen Portal Naij, 30.1.2013

Zum neuen Jahr ein neuer Imagefilm des AMA

Hinab in den Keller zur Musik Afrikas
Beitrag im JGU Magazin, 7.11.2012

„Music is the Weapon“ - Zur neuen Bedeutung von Musikern und der entstehenden Musikindustrie in Afrika
Gastbeitrag von Hauke Dorsch auf der Website von Aktion Deutschland Hilft, 7.11.2012

La Representació Visual De La Música Africana
Die anlässlich des Symposiums 'African Music in the 21st Century - An Iconic Turn' gezeigte Ausstellung von Plattencovern gastierte in Barcelona vom 13.-22.10.2012

Das AMA auf dem Wissenschaftsmarkt am 16.9.2012 von 13.30-14.30
DJ Ras I Real legt Afrobeat auf. Dr. Hauke Dorsch präsentiert Beispiele der Sammmlung des Archivs

Abbas Showcases His Videos At International Symposium
Beitrag über den Auftritt von Abbas Kubaff auf der Tagung "African Music in the 21st Century" auf der kenianischen Entertainment-Website Ghafla

Polit-Protest, Sex und Zotiges
Beitrag über die Ausstellung von LP-Covern anlässlich des Symposiums "African Music in the 21st Century", 21.06.2012

African Music in the 21st Century - An Iconic Turn
Internationales Symposium zum 21. Jubiläum des Archivs für die Musik Afrikas Mainz (AMA) vom 13. bis 16.06.2012 Programm, Poster

Popularisierung des Pop - Hauke Dorsch leitet das Archiv für die Musik Afrikas
Evangelischer Pressedienst,19.0.2012

Im Keller ertönt der "Bongo Flava".
Beitrag über das AMA in der Allgemeinen Zeitung, 24.05.2012

Seltene Sounds aus Afrika
Beitrag über das AMA bei der Deutschen Welle, 20.03. 2012

Das Institut für Ethnologie hat eine riesige Tonträgersammlung.
Beitrag im Tagblatt, 09.02.2012

Afrikas musikalisches Herz schlägt in Mainz
Meldung der dpa, 06.02.2012

Informationen zum Forschungsprojekt "Festivalisierung und Interkulturalität - Musikfestivals in Deutschland und Afrika", gefördert vom Zentrum für Interkulturelle Studien der JGU

"Das AMA legt auf" Konzert, Ausstellung und DJs im Baron am 20.01.2012

Das AMA ist jetzt auch bei Facebook: einfach unter "Archiv für die Musik Afrikas" zu finden.

Das AMA war zu Gast beim Campus Radio Mainz: Mi., 20.7.11, 14-15h im Radio Rheinwelle (Raum Mainz/Wiesbaden) auf 92,5 Mhz (UKW) oder als Livestream unter http://www.radio-rheinwelle.de

Beitrag zu AMA und IfEAS in Ethnoscripts 13.1 / April 2011

Pressemitteilung der JGU zum AMA

 

 

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Archiv für die Musik Afrikas
Dr. Hauke Dorsch
Institut für Ethnologie
und Afrikastudien
Raum 00-619
Forum Universitatis 6
55099 Mainz
Germany
Lageplan
Tel 06131-39 23349
Fax 06131-39 23730

Öffnungszeiten
Im Wintersemester 2014/15:

Dienstags 12-13
Mittwochs 12-14
Donnerstags 12-16

In der vorlesungsfreien Zeit nach Absprache.

 

 

 


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