Musikkassetten

MCs oder Audiotapes waren über Jahrzehnte hinweg der am meisten verbreitete Tonträger in Afrika. Die Mainzer Sammlung bietet mit etwa 1500 Cassetten einen einmaligen Eindruck dieser für die lokalen Märkte produzierten Musik - aber auch der zugehörigen Gestaltung der Einleger bzw. Covers. Es sind vor allem Tapes aus den 1980ern und 90ern, hauptsächlich aus Westafrika, aber auch etliche aus Äthiopien vorhanden. Es sind auch etliche nicht-musikalische Aufnahmen, etwa Sprachkurse (Fulfulde, Hausa, Wolof, u.a.) vorhanden.